Ich und meine Philosophie
Über mich
Schon als Kind wusste ich, dass ich später einmal mit Menschen arbeiten möchte. Als dann die Entscheidung für eine Berufsausbildung anstand und ich mich für Kindergarten- und Hortpädagogik entschied, war ich mir sicher, dass die Arbeit mit Kindern das ist, was ich für immer machen möchte.
Im Berufsalltag erlebte ich jeden Tag hautnah, vor welch großen Herausforderungen Eltern heutzutage stehen. Da wusste ich, dass die Arbeit mit Eltern und Familien meine Zukunft sein würde.
Nach der Geburt meines ersten eigenen Kindes fing ich an, mich fortzubilden und wurde diplomierter Konfliktmanager und Mediator sowie diplomierter Familiencoach. Aktuell mache ich außerdem die Ausbildung zur Trennungs- und Scheidungsbegleiterin. Die Auseinandersetzung mit Pädagogik und Psychologie und das Hinterfragen alter Muster wurden ein wichtiger Lebensinhalt für mich.

Heute habe ich einen Mann, zwei Kinder und einen Hund. Ich liebe meine Arbeit mit und für Familien, weil ich dort wirklich etwas bewegen kann. Freunde schätzen an mir besonders meine Ehrlichkeit und die Fähigkeit, auch schwierige Situationen mit kühlem Kopf und viel Herz zu betrachten. Meine offene Art und meine Erfahrungen als Pädagogin und Mutter helfen mir, meine Klienten besser zu verstehen, gemeinsam mit ihnen individuelle Ansätze zu erarbeiten und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, damit sie ihren Familienalltag leichter und schöner gestalten können.
Ich freue mich darauf, Sie und ihre Familie kennenzulernen!
Fun Fact über mich: Meine größte Leidenschaft ist das Schwammerlsuchen.
Ich bin fasziniert davon, immer noch mehr über Pilze und die Zusammenhänge der Lebensräume in der Natur zu lernen.

Meine Philosophie
Jeder der Kinder hat weiß, dass Elternschaft das Schwerste ist, was man in seinem Leben leisten kann und gleichzeitig das, wofür man von außen am wenigsten Anerkennung erfährt. Es ist nicht schwer, gefühlt hundert Windeln pro Tag zu wechseln, dem Kind etwas zu Essen zu machen oder es in den Kindergarten zu bringen. Wirklich herausfordernd sind die Situationen, in denen unser Kind sich nicht wickeln lassen will und sich mit aller Kraft dagegen wehrt, wenn unser Kind nichts von dem liebevoll zubereiteten Abendessen essen will sondern nur Schokolade, oder an einem Wintertag lieber mit Badeanzug in den Kindergarten will und einfach nicht einsichtig ist, wenn wir ihm vom Schnee vor der Haustüre berichten. Die individuellen Herausforderungen und Schwierigkeiten von Familien sind für unsere Gesellschaft unsichtbar. Eines haben wir aber alle gemeinsam: Wir alle haben manchmal harte Zeiten und wissen nicht mehr weiter.
In jedem Bereich unseres Lebens ist es anerkannt und üblich, sich weiterzubilden. Wir beschäftigen uns mit Rezeptbüchern und schauen Kochvideos, wenn wir unsere Kochkünste verbessern wollen. Keiner sagt "Aber das haben wir schon immer so gemacht", wenn man ein neues, besseres Gericht auf den Tisch stellt. Wir müssen anfangen Elternschaft und Erziehung als Teil des lebenslangen Lernens zu betrachten. Wissen und Mut zur Veränderung sind die Basis des Fortschrittes.
Viele Eltern wissen, dass sie es anders machen wollen, als ihre Eltern es gemacht haben. Aber was ist "anders"?
Ich vertrete den Ansatz der bindungsorientierten Erziehung und empathischen Führung. Ich helfe Eltern dabei, handlungsfähig zu werden und für ihren Familienalltag Verantwortung zu übernehmen. Mit dem richtigen Wissen was die Entwicklung seines Kindes betrifft, ist es viel einfacher, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Bei mir gibt es keinen 10-Stufen-Plan, sondern individuelle Denkanstöße, die Hilfe zur Selbsthilfe leisten und Eltern dazu ermächtigen ihren Familienalltag schöner und leichter zu gestalten!
"Mehr als Großwerden", weil es eben nicht nur ums Großwerden geht, sondern ums miteinander Wachsen!
Melden Sie sich bei mir, wenn Sie sich davon angesprochen fühlen!